Hockey: Knoten bei den 1. Damen geplatzt! Jil Werker trifft fünffach!

Nach teils sehr unnötigen Niederlagen in den ersten drei Saisonspielen machten die 1. Damen gegen ETuF Essen im Heimspiel kurzen Prozess: Bereits nach zwei Minuten führten die Blau-Weiss-Damen nach einer wunderschönen Kombination und der ersten Strafecke durch zwei Tore von Jil Werker mit 2:0 und ließen auch im Anschluss nicht locker und bauten den Vorsprung durch zwei weitere Jil-Werker-Tore auf 4:0 aus. Den einzigen Vorwurf, den man sich machen konnte, dass man leider im zweiten Durchgang trotz großer Überlegenheit nicht noch mehr Tore geschossen hat. Der Anschlusstreffer der Essenerinnen bei einer der wenigen Entlastungsaktionen wurde durch das fünfte (!) Tor des Tages von Jil Werker gekontert – 5:1 der Endstand.
Nach dem ersten Dreier der Saison schaut die Mannschaft von Trainer Ulf Anders auf das nächste Doppelwochenende auf eigener Anlage: Am Samstag, 28.09.2019 empfangen die Bundesligadamen den Crefelder HTC, am Sonntag 12:00 Uhr den Club Raffelberg.

Bericht hockey.de…

Damen – 2. Bundesliga Nord | BW Köln – ETuF Essen 5:1 (4:0)
Das gibt es nicht alle Tage: Gleich fünf Tore schoss Jil Werker beim ersten Saisonsieg von Köln. Beim 5:1 über Aufsteiger Essen gingen sogar sämtliche Blau-Weiß-Treffer auf das Konto der Stürmerin. „Ihre Qualität, da vorne vor dem gegnerischen Tor rumzuwuseln, hat sie heute voll ausgespielt. Aber Jil wurde heute auch sehr gut freigespielt. Es war keine One-Woman-Show“, lobte Kölns Trainer Ulf Anders seine fünffache Torschützin genauso wie die mannschaftliche Zuarbeit. Neuling ETUF wurde gleich vom Start weg kalt erwischt. Bereits nach zwei Minuten stand es 2:0 für die Gastgeberinnen, die ihren Gegner nicht mehr richtig ins Spiel zurückkommen ließen. Bereits zur Halbzeit war bei einem 4:0-Zwischenstand die Messe gelesen. Da konnte auch der Essener Ehrentreffer durch Mona Wüste nichts mehr ändern. Gleich darauf vollendete Jil Werker ihre außergewöhnliche Tagesration. „Hätten die anderen bei uns heute auch so getroffen wie Jil, wäre es zweistellig ausgegangen“, sah Ulf Anders ein „einseitiges Spiel“ mit einem verdienten Sieger.

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